07. Der Mensch, ein Wesen des Glaubens

Der Mensch ist ein Wesen des Glaubens und diese Grundfähigkeit durchdringt sein ganzes Sein.

Einige Beispiele:

  • Geht der Mensch abends zu Bett, glaubt er, dass er am Morgen erwacht. Er plant für den morgigen Tag, weil er glaubt, dass dieser Tag kommen wird.
  • Auch bei einer medizinischen Behandlung glaubt der Mensch an die Genesung und dieser Glaube unterstützt die Heilung

Der Glaube wirkt sich auf das Gehirn des Menschen aus, wie die Epigenetik, ein Spezialgebiet der Biologie, lehrt.

Durch die ständige Umbaufähigkeit des Gehirns können – trotz eines vorhandenen genetischen Bauplans - Verbindungen (Synapsen) verstärkt und verbessert oder geschwächt bis zerstört werden.

Denkt der Mensch an das Gute, so werden seine Gehirnzellen aufgebaut. Durch negatives Denken werden Zellen im Gehirn geschwächt bis zerstört und damit seine Lebensmöglichkeiten eingeschränkt.

Jede Entscheidung für das Gute hat einen tieferen Glauben an das Gute zur Folge.

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