10. Die Gesetzmäßigkeiten des Geistes

werden in der philosophischen Sprache „Transzendentalien“ genannt. Die vier Wichtigsten sind das Gute, das Wahre, das Schöne, das Eine.

Transzendenz bedeutet das Übersteigen der konkreten Begrenzungen, Erkenntnisse und Lebensentscheidungen. Der Mensch ist ein körperlich-geistiges Wesen und darum gebunden: zum einen an konkrete materiell begrenzte Fakten und Bedürfnisse seines Leibes und zum anderen an geistige, d.h. unbegrenzte Werte und Wirklichkeiten, für die es zu leben gilt.

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